Blueberry time: If the icelandic summer coming to an end

Blaubeer-Zeit: Wenn der isländische Sommer zu Ende geht…
Leicht gezuckerte Blaubeeren zu isländischem Skyr sind ein beliebter Nachtisch in Island. Dem isländischen Beerenenthusiast Konrád Pálmason laut Iceland review bzw. Morgunbladid zufolge gibt es in diesem Jahr eine Rekordernte für Blaubeeren. Ich war in den Westfjorden nahe Djúpavík unterwegs und habe meine ersten selbstgepflückten Blaubeeren geerntet…und sie zu Blaubeermuffins verarbeitet.
Für diejenigen, die Isländisch sprechen: Auf ihrer Internetseite berjavinir.com geben Pálmason und sein Bruder Informationen, Tipps und aktuelle Nachrichten zur Beerenernte.

English version
Blueberry time: If the icelandic summer coming to an end…
Slightly sweetened blueberries to Icelandic Skyr are a popular dessert in Iceland. The Icelandic berry enthusiast Konrád Palmason says that there are this year a bumper crop of blueberries. I was in the Westfjords near Djúpavík and have harvested my first self picked blueberries … and made they into blueberry muffins. For those who speak Icelandic: On its website berjavinir.com Pálmason and his brother give information, tips and news for berry harvest.

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Blaubeer-Zeit: Wenn der isländische Sommer zu Ende geht… Leicht gezuckerte Blaubeeren zu isländischem Skyr sind ein beliebter Nachtisch in Island. Dem isländischen Beerenenthusiast Konrád Pálmason laut Iceland review bzw. Morgunbladid zufolge gibt es in diesem Jahr eine Rekordernte für Blaubeeren. … Weiterlesen

Special moment: first performance of new Melodica-Festival-Songs

Special moment: first performance of new Melodica-Festival-Songs
Four talented musicians and songwriters, three days in the isolation of Djúpavík/westfjords produces eight impressive new songs. The Icelanders Halla Norðfjörð, Jóhann Kristinsson, Jón Daníel and the Australian Jona Byron were creative in the Melodica co-writers workshop and yesterday evening in the Café Rosenberg in Reykjavík at Melodica Festival their freshly written pieces performed for the first time: absolutely amazing and a great concert!

Special moment: first performance of new Melodica-Festival-Songs Four talented musicians and songwriters, three days in the isolation of Djúpavík/westfjords produces eight impressive new songs. The Icelanders Halla Norðfjörð, Jóhann Kristinsson, Jón Daníel and the Australian Jona Byron were creative in … Weiterlesen

Design: textures from Iceland

Texturen aus Island
Island bietet eine Vielfalt an verschiedenen Oberflächen: Moos, Lava, Stein, Wasser, aber auch rostige Bleche, verwitterte Steinmauern und abblätternde Farbe. Designer, Blogger und Webbegeisterte verwenden Texturen (lat. Textura = Gewebe) gerne als Hintergründe bei der Webseiten-Gestaltung, Photoshop-Art oder Wallpaper, aber auch für Fotokünstler sind Texturen häufig eine Inspirationsquelle. Alle Fotos der 20 isländischen Texturen kannst du dir in hoher Auflösung direkt auf meinem Flickr-Account herunterladen. Die Bilder habe ich in den vergangenen drei Jahren in Island aufgenommen. Ich hoffe, dir gefällt meine Auswahl :-) Ich freue mich über dein Feedback.

Textures from Iceland
Iceland offers a variety of different surfaces: moss, lava, rock, water, also the rusty sheet metal, weathered stone walls and flaking paint. Designer, blogger and Webfans use textures like as backgrounds for web page design, Photoshop-type or wallpaper, but also for photo artists textures are often a source of inspiration. All photos of the 20 Icelandic textures you can download directly on my Flickr account. The photographs were taken in the past three years in Iceland. I hope you like my choice :-) I appreciate your feedback.

Texturen aus Island Island bietet eine Vielfalt an verschiedenen Oberflächen: Moos, Lava, Stein, Wasser, aber auch rostige Bleche, verwitterte Steinmauern und abblätternde Farbe. Designer, Blogger und Webbegeisterte verwenden Texturen (lat. Textura = Gewebe) gerne als Hintergründe bei der Webseiten-Gestaltung, Photoshop-Art … Weiterlesen

It is served: Djúpavík-days

Es ist angerichtet: Djúpavík-Tage (Go to English version)
„Ich glaube, wir brechen heute Abend einen Besucherrekord“, freute sich Hotelmanagerin Eva Sigurbjörnsdóttir über die vielen Gäste. Nicht nur die alljährlichen Djúpavík-Tage, sondern auch das 25-jährigen Bestehen des Hótel Djúpavík in den isländischen Westfjorden sind am vergangenen Wochenende mit viel guter Laune gefeiert worden.
Frisch gefangener Fisch und Miesmuscheln aus dem Fjord, Suppe, Fischbällchen, dazu traditionelles Rúgbrauð krönten das reich gedeckte Fisch-Büffet am Samstagabend. Obligatorisch war der Auftritt der Gruppe Hraun – „sie waren niemals besser, die Stimmung ist perfekt“. Anschließend wurde weiter ums Lagerfeuer am Strand gespielt und gesungen. Bis in die Morgenstunden ließen sich die zahlreichen Musiker in den ehemaligen Fischöltanks von der besonderen Akustik inspirieren. Spontan angereist und eingesprungen waren am Freitagabend „Who are you Lutra Lutra“ aus Frankreich. Am Sonntagabend trat der Australier Jona Byron zusammen mit Svavar Knutur auf. Nachmittags setzte das traditionelle Kuchenbüffet dem gelungenen Wochenende im wahrsten Sinne des Wortes ein Sahnehäubchen auf. Zudem haben die Künstler Anthony Bacigalupo und Tim L. Schafer eine Ausstellung mit neuen Arbeiten eröffnet, die sie in den vergangenen vier Wochen in und um Djúpavík gefertigt haben – zu sehen bis 14. Oktober. Außerdem stellen Claus Sterneck sowie Hlyn Hallsson und Jóna Hlíf Halldórsdóttir in der ehemaligen Herringfabrik aus.

English version

Dinner is served: Djúpavík-days
“I think we break an attendance record this evening,” says hotel manager Eva Sigurbjörnsdóttir. She was pleased with the many guests. Not only the annual Djúpavík-days, also the 25th anniversary of the Hótel Djúpavík in the Icelandic Westfjords have been celebrated last weekend with much good humor and fun.
Freshly caught fish and mussels, soup, fish balls served with traditional Rúgbrauð at a bountiful buffet of fish on Saturday night. Mandatory was the performance of the group Hraun – “they were never better, the mood is perfect”. Subsequently, further played around a campfire on the beach and singing. Up until the early hours to let the many musicians inspired in the former fish oil tanks of the special acoustics. Arrived spontaneously and had stepped in on Friday evening, “Who are you Lutra Lutra” from France. On Sunday evening the Australian Jona Byron performed together with Svavar Knutúr. Afternoon, the traditional cake buffet put a cherry on the cake on the successful weekend. In addition, the artist Anthony Bacigalupo and Tim L. Schafer opened an exhibition of new works that they have made over the past four weeks in and around Djúpavík – to see to 14 October. Also Claus Sterneck and Hlyn Hallsson and Jóna Hlíf Halldórsdóttir currently showing their works in the former herring factory.

Es ist angerichtet: Djúpavík-Tage (Go to English version) „Ich glaube, wir brechen heute Abend einen Besucherrekord“, freute sich Hotelmanagerin Eva Sigurbjörnsdóttir über die vielen Gäste. Nicht nur die alljährlichen Djúpavík-Tage, sondern auch das 25-jährigen Bestehen des Hótel Djúpavík in den … Weiterlesen

Freundliches WegGefährt

Heute erscheint eine neue Rubrik: Die Kolumne.
Die Kolumne ist ein Meinungsbeitrag in Kurzform – bestens geeignet, um kleine Begebenheiten zu kommentieren.


Freundliches WegGefährt
„Ich habe dein Auto repariert – und bin gleich da, um dich abzuholen.“ Das nenne ich Service, der sich sehen lassen kann! Völlig baff bin ich, als mich der Automechaniker anruft. Es regnet nämlich Bindfäden und bis zur Autowerkstatt wäre es ein halbstündiger Fußmarsch raus zur Halbinsel Seltjarnanes. Zwar fährt gelegentlich ein Linienbus dort raus. Doch das öffentliche Bussystem Strætó in Reykjavík lässt zu wünschen übrig. Die Busse fahren relativ selten. Und es kam auch schon mal vor, dass ich an der Bushaltestelle saß und kein Bus kam.
Außerhalb der Stadt funktioniert das isländische Servicedenken der Busfahrer allerdings ganz gut. Wer nett fragt, bekommt einen Extra-Stopp auf der Strecke. Manchmal machen die Busfahrer auch kleine Umwege, um einen an ein bestimmtes Ziel zu bringen. Völlig selbstverständlich scheint es zu sein, dass Überlandbusse als Versorgungstransporter fungieren. An der Busstation in Borganes beispielsweise, eine Autostunde nördlich von Reykjavík entfernt, stapeln sich manchmal die Kartons gefüllt mit Sandwiches, Süßigkeiten und Chips – Nachbestellungen aus der Hauptstadt, geordert von den umliegenden Restaurants in Borganes. Schließlich wäre es viel zu teuer, ein Transport-Lkw mit vier Bananenkisten auf die Straße zu schicken. Der Überland-Reisebus fährt sowieso.
Ich schaue etwas ungläubig auf die Straße und frage mich, ob ich den Werkstattleiter wirklich richtig verstanden habe. Doch keine zehn Minuten später sitze ich auf dem Beifahrersitz meines eigenen, nicht mehr wie ein Traktor knatternden Autos und werde zur Wertstatt kutschiert, um die Rechnung zu begleichen – ohne Servicezuschlag!

Heute erscheint eine neue Rubrik: Die Kolumne. Die Kolumne ist ein Meinungsbeitrag in Kurzform – bestens geeignet, um kleine Begebenheiten zu kommentieren. Freundliches WegGefährt „Ich habe dein Auto repariert – und bin gleich da, um dich abzuholen.“ Das nenne ich … Weiterlesen

Mayor Jón Gnarr opened the twelfth Reykjavík GayPride

Komischer Bürgermeister Jón Gnarr hat zwölfte GayPride eröffnet
Reykjavík ist absolut homosexuell in den nächsten Tagen – wie auch der Bürgermeister Jón Gnarr gestern Abend. Er hat als Frau verkleidet die zwölfte GayPride beim Fest in der Oper eröffnet. „Ihr seid selbst schuld, wenn ihr einen Komiker zum Bürgermeister wählt“, sagte er als seine weibliche Vertretung (hier gibt es eine Live-Performance vom isländischen Fernsehsenders RUV). Höhepunkt des bunten Spektakels ist die Parade entlang der Haupteinkaufsstraße Laugavegur am Samstagmittag, ein Anlass für alle Isländer zu feiern.
Beim Eröffnungsfest in der Oper war das Who-is-Who der Gay-Szene Islands vertreten. Das Programm war zwar kürzer als in den vergangenen Jahren und eher eine Aneinanderreihung von Musikacts von KK & Ellen, Lay Low, Régina Ósk und Fredrik Ómar (Eurovision-Song-Contest-Duo von 2008). Der Stimmung tat dies keinen Abbruch. Vor allem Fredrik Ómar sorgte mit Liedern von Freddie Mercury für die richtige, kitschige GayPride-Stimmung.
Jón Gnarr, weltweit bekannter Witzbold und Ex-Punker, hat im Dezember vergangenen Jahres die „Beste Partei“ gegründet und ist bei den Wahlen im Mai zum Bürgermeister von Reykjavík gewählt worden. Berühmt geworden ist der 43-Jährige in Island mit seiner isländischen Fernsehshow-Version des Ekels Alfred Tetzlaff. Lesenswert dazu ist der Artikel von Josef Joffe in „Die Zeit“.

English version
Mayor Jón Gnarr opened the twelfth Reykjavík GayPride
Reykjavík is totally gay the next days – also the mayor Jón Gnarr yesterday. He opened the twelfth Reykjavík GayPride in the Íslenska óperan. He said: “You are to blame, if you choose a comedian as mayor.” He came dressed as a woman, representing the Mayor (Live performance). The highlight of the colorful spectacle is the parade on Saturday. At the opening ceremony at the opera, the who´s who of the gay scene in Iceland was represented. The program was indeed shorter than in previous years and more a series of musical acts from KK & Ellen, Lay Low, Régina Ósk and Fredrik Ómar (Euro Vision Song Contest duo of 2008). This did not impact the mood. Especially with songs by Fredrik Omar as Freddie Mercury he ensured for the accurate GayPride kitschy mood.

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Komischer Bürgermeister Jón Gnarr hat zwölfte GayPride eröffnet Reykjavík ist absolut homosexuell in den nächsten Tagen – wie auch der Bürgermeister Jón Gnarr gestern Abend. Er hat als Frau verkleidet die zwölfte GayPride beim Fest in der Oper eröffnet. „Ihr … Weiterlesen

Fun in the Fjord: Borgarfjörður eystri at festival Bræðslan

Ein Dorf außer Rand und Band. Wo knapp 150 Menschen wohnen, herrscht einmal im Jahr beim Musikfestival Bræðslan der Ausnahmezustand.
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Rund 2000 Besucher belagern das Dorf Bakkagerði im Fjord Borgarfjörður eystri, 70 Kilometer von der nächsten Stadt Egilsstaðir und 725 Kilometer von Reykjavík entfernt. Der Fjord liegt in einer der abgelegendsten noch bewohnten Gegenden in Island. Man gelangt dorthin über eine ungeteerte Pass-Straße vorbei an dem Bergmassiv der Dyrfjöll (Türberge), die bis über 1200 Meter hoch aufragen. In früheren Zeiten erschien die Reise hier wegen der Steinschlaggefahr als so gewagt, dass sich die Sage vom Ungeheuer Naddi herausbildete, das hier darauf lauere, die Menschen in die Tiefe zu reißen.
Es ist ein traumhaftes Wochenende in diesem Jahr. 25 Grad Celsius, Kinder springen vom Kai ins Meer, in jedem Garten und auf der Álfaborg (Elfenburg) aalen sich Familien in der Sonne. Der riesige Stein Elfenburg ist das Wahrzeichen des Orts. Hier soll der Sage nach die Elfenkönigin aufgewachsen sein. Von oben hat man einen weiten Blick: Von hier oben sehen der Ort mit dem an diesem Wochenende überfüllten Campingplatz aus wie ein Spielzeugdorf. Überall bunte Zelte und Caravans. Hunderte Menschen tummeln sich auf der Straße. Am Ufer steht die rostrote ehemalige Fischfabrik, in der am Abend die Bands auftreten werden. Vor fünf Jahren hat eine Gruppe um den Musiker Magni, der aus Bakkagerði stammt, das Festival ins Leben gerufen. Seitdem kommen jährlich mehr und mehr Besucher. In diesem Jahr haben die Initiatoren eine Auszeichnung für die besondere Kulturinitiative im Land bekommen.
Hinter Bakkagerði geht es noch wenige Kilometer weiter bis zum winzigen Hafen. Dort ist der nördlichste Ostfjord Islands zu Ende. Einige Stufen führen zu einem Aussichtpunkt, von wo aus Möwen und Papageientaucher zu beobachten sind. Bekannt ist Bakkagerði auch wegen Jóhannes Sveinsson Kjarval , geboren 1885. Der berühmte isländische Maler ist hier aufgewachsen. Viele seiner Gemälde sind von der Umgebung geprägt. In der kleinen hellblauen Holzkirche hängt ein Altarbild von ihm: eine recht ungewöhnliche Version der Bergpredigt mir Jesus auf der Álfaborg. „Bei vielen Bewohner hat das Bild für Unmut gesorgt“, erzählt eine Isländerin. „Denn viele meinen sich in den Gesichtern der Gemalten wiederzuerkennen.“
An diesem Wochenende herrscht ausgelassene Stimmung. In der Ortsmitte zeigt eine Künstlerin ihre Entwürfe in einer Modenschau. Einige Häuser weiter spielt eine Band auf dem Balkon eines Hauses und stimmt auf den Abend ein. Das Konzert ist ein großer Erfolg. Anschließend geht die Party in den zwei Cafés des Ortes weiter bis in den frühen Morgen.

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Fun in the Fjord: Borgarfjörður Eystri at festival Bræðslan
A village out of control. Where almost 150 people live there, once a year at the music festival Bræðslan the village is in state of emergency: Around 2000 visitors are there in the fjord Bakkagerði Borgarfjörður Eystri, 70 km from the nearest town Egilsstaðir and 725 kilometers from Reykjavík. The fjord is one of the most remote inhabited places in Iceland. You get there along a dirt road past the passport of the mountain Dyrfjöll (door mountains) that rise to over 1200 meters high. In earlier times, the trip appeared here because of the falling rocks as so risky that the legend emerged from Naddi monster that lurks out here to tear people into the depths.
It is a fantastic weekend this year. 25 degrees Celsius, children jump from the quay into the sea, in every garden and on the Álfaborg (Elf Castle), families basking in the sun. The huge stone elf castle is the landmark of the town. Here is the saga to be brought up to the Elven Queen. From the top you have a wide view: From here to see the place this weekend from the crowded campsite like a toy village. Everywhere colorful tents and caravans. Hundreds of people cavort in the streets. On the shore stands the rust-red former fish factory that occurs in the evening, the bands are. Five years ago a group led by the musician Magni, who comes from Bakkagerði, created the festival to life. Since then every year more and more visitors are coming. This year, the initiators win an award for the initiative has received special culture in the country.
Behind Bakkagerði are a few kilometers further up to the tiny harbor. There is the north eastern fjord of Iceland to end. A few steps lead to a lookout point to observe from where gulls and puffins. Bakkagerði is also known for Jóhannes Kjarval Sveinsson, born in 1885. The famous Icelandic painter grew up here. Many of his paintings are influenced by the environment. In the small blue wooden church the altarpiece is one of him: a rather unusual version of the Sermon on the Mount with Jesus on the Álfaborg. “Many people have the image for resentment caused,” says one Icelander. “For many believe in the faces of the painted image recognitions.”
This weekend there is a lively atmosphere. In the center of the village an artist showing her designs in a fashion show. A few doors down is a band playing on the balcony of a house, the right mood for the evening. The concert is a great success. After the party continue in the two cafes in the village until the early morning.

Ein Dorf außer Rand und Band. Wo knapp 150 Menschen wohnen, herrscht einmal im Jahr beim Musikfestival Bræðslan der Ausnahmezustand. Go to English version Rund 2000 Besucher belagern das Dorf Bakkagerði im Fjord Borgarfjörður eystri, 70 Kilometer von der nächsten … Weiterlesen

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