Other views of Iceland – first photo exhibition

Erste Fotoausstellung: Zusammen mit Claus Sterneck habe ich in der alten Heringfabrik in Djupavík/Island Fotografien aus Island gezeigt. Unser Anliegen: Ein anderer Blick auf Island.
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Ich zeige Spuren menschlicher Zivilisation in der einzigartigen weiten Landschaft der Insel. Mich fasziniert, wie klein der Mensch zwischen den Naturgewalten der Insel ist, sich unterordnen muss, die Zivilisation fast verschwindet von der Macht der Natur, so dass spannende Kontraste zu sehen sind.

Claus Sterneck sagt zu seinen Fotos: „Ich will mit meinen Bildern ein anderes Island zeigen: mehr Details, aufgenommen aus einer ungewohnten Perspektive, um einen neuen Blickwinkel zu zeigen.“ Er zeigt auf seinen Fotografien Flächen und Farben, Formen und Strukturen. „Oft gehen diese verloren, da der Betrachter von der Schönheit der Natur – der Landschaft, den Farben und Lichtspielen – überwältigt ist und der Blick auf Details in den Hintergrund rückt.“ Seine kleine handliche Kamera ist quasi sein drittes Auge, „und mein Arm, meine Hand ermöglichen mir etwas aus einer Sicht zu sehen, welche die eigentlichen Augen nicht sehen oder nur schwer erkennen können“, beschreibt er.

Impressionen von der Vernissage am 18. Juli 2009 – Fotos von Yvonne Maier, Elke Maßmann und Kaja Häsler (vielen Dank!):

English version

First photo exhibition: Together with Claus Sterneck I have shown photographs from Iceland in the old herring factory in Djupavík / Iceland . Our concern: Another views of Iceland.
I searches for traces of human life in a wild island landscape.“I am fascinated by how small you feel when you face these island forces. Human beings have to take second place – civilisation is almost overwritten by the forces of Nature, and this is shown in exciting visual contrasts.”
Claus says: “With my pictures I want to show another Iceland – more details taken from an unexpected point of view, showing a fresh angle.“ His pictures bring out surfaces, colours, shapes and structures. “Often these details get lost as the viewer is overwhelmed by the beauty of Nature- landscape, colours and the play of light- and misses the backgrround details,” he explains.